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Zu den Artikeln „Der Wolf ist nicht belehrbar“ und „Jäger auf Samtpfoten sollen nicht mehr zu Gejagten werden“ (Ausgabe NOZ vom 4. Dezember).

 „Der Wolf gehört sicher zu den intelligenten Wildtieren. Aber dass er belehrt werden könnte, wie bitte, Herr Schmidt, sollen wir uns das vorstellen? Die Lösung kann nur im Schutz der Schafe liegen. Dabei wird ja auch Hilfe gewährt. Die Hühnerhalter haben es da nicht so gut. Obwohl in Niedersachsen jährlich 57  000 Füchse geschossen werden, kommen sie nicht umhin, ihre Gehege fuchssicher zu bauen, und erhalten dafür keinen Cent Unterstützung.

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Fallenjagd und Artenvielfalt
Ein offener Brief von Uwe Ross
Als Reaktion auf meinen  Leserbrief zu diesem Thema hat der erste Vorsitzende der Jägerschaft Altkreis Bersenbrück Thomas  Lammerding mich zu einem Informationsgespräch eingeladen, dabei sollte auch das Wiesenvogelschutzprojekt in Neuenkirchen vorgestellt werden. Begleitet hat mich Josef Weissmann, von der Jägerschaft waren  noch Bernward  Abing, als Leiter des Wiesenvogelprojekts, und Stephan Abing , als Ausbilder für die Fallenjagd dabei.
 
Zunächst ging es in die Landschaft zur Besichtigung der Flächen mit entsprechenden Erläuterungen. Obwohl die Brutzeit eigentlich vorbei war, hatten wir das Glück, noch ein Kibitz Paar mit einem Jungen  beobachten zu können.
 
Wiesenvögel wie der Kibitz, die Uferschnepfe oder der Große Brachvogel haben es schwer in der immer mehr technisierten Landwirtschaft. Gelege und Jungtiere fallen oft der Mahd oder Feldbearbeitung zu Opfer. Deshalb sind die Bestände  schon seit Langem rückläufig. Der Hegering Neuenkirchen wollte da nicht untätig bleiben.
 
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Endlich

Soetwas ähnliches wie eine Richtigstellung/Klarstellung/Fehlereinräumung         NOZ 19.07.2014 Autor:MS

 

 

 

 

 

 

 

 

 

    Einfach mitzuteilen: Ich habe einen Fehler gemacht, ist für einen Redakteur der NOZ nicht möglich. So kennen wir MS

Zurückrudern der Presse: Lösung für undichtes Kiga-Dach bis Ende der Woche?

Middelschulte: Sind seit November aktiv

 

ms Bersenbrück. Bis Ende der Woche soll eine Lösung gefunden sein für das undichte Dach des Astrid-Lindgren-Kindergartens in Bersenbrück. Dies ergab eine Konferenz am Montag von Vertretern unterschiedlicher Unternehmen und Handwerksfirmen mit der Stadt Bersenbrück.

 

 

 

Foto: H. Schwitalla

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3. Kontaktaufnahme zur Presse

Sehr geehrter Herr Ackmann.

 

Es ist schade, dass wieder einmal trotz, wie ich meine, besseren Wissens, eine Falschmeldung im Blatt stand, die schwerwiegend ist. Und zu vermeiden gewesen wäre. Wir als Gesellschafter sind ziemlich entsetzt und verstehen die sachlichen Gründe her nicht.

 

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2. Presseinformation der Beschuldigten

Sehr geehrtes BKR.

 

Dem Verteiler z.K. 

Da Sie  meinen tel und per Mail am 11.7.14 übermittelten Informationen, die ich auch im nichtöffentlichen Teil der Ratssitzung gemacht habe, im Zeitungsbericht nicht folgen mochten, hier eines der vielen Schreiben zwischen der ausführenden Fa und uns, die belegen, dass Sie, Herr Schmitz, einseitig Falschinfos gefolgt sind und sogar im Bericht verarbeitet habe. Ferner belegt dieses wie weitere Schreiben, dass die GbR eng mit  dem Bauamt zusammenarbeitet und tätig wurde, seit das Problem bekannt wurde. Sind Sie wirklich sicher, Herr Schmitz, dass Sie Herrn Dr Baier aus der Sitzung korrekt zitiert haben?? Oder stammt das von Ihnen als "Zitat" verwendete "Zitat" eventuell nicht aus der Ratssitzung? Wie ihr Bericht  journalistisch zu bewerten ist, bitte ich innerhalb der Redaktion zu klären. Wir, Herr Höhne und ich bitten weiterhin um ein Gespräch in der Redaktion, eventuell auch mal tiefgründiger. Ich persönlich finde es schlimm und persönlich unsachlich verletzend, von Ihnen, Herr Schmitz, in der Presse wiederholt, und in der Sache anders als vergleichbare Fälle behandelt zu werde. Sie sollten z.B. Kenntnis haben, dass ich mich gemäß  NGO im öffentlichen Teil der Ratssitzung gar nicht zu Namen beteiligter Firmen und Personen äußern darf. Dennoch formulierten Sie in Ihrem Bericht das tendenziell zu einem Vorwurf, indem sie in der Meldung das Wörtchen '"natürlich" weglassen.  Darf ich das persönlich nehmen, verehrte Redaktion?

 

1. Presseinformation der Angeschuldigten

Hallo Herr Schmitz. Hallo Herr Ackmann.

Ich habe den 2. Gesellschafter telefonisch informiert. 

Danke für den Anruf in der Sache.  Ich hoffe, ich habe Ihnen deutlich machen können, dass ein Baustellenproblem, derer die Stadt eventuell etliche hat und hatte, auf keinen Fall geeignet ist, den Namen eines der  indirekt Beteiligten in die Öffentlichkeit zu zerren. Aus diesem Grunde bin ich über die PM der CDU ziemlich fassungslos. Insbesondere über den Auftritt auf der Fachbooseite der CDU, die ja nur  für ausgewählte Kommentartoren offen ist.

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Erkenntnisse zur Etikette der cDU und der Presse

Ein Bericht von ms, NOZ 12.07.2014 S.23
ms Bersenbrück. Im Bersenbrücker Astrid-Lindgren-Kindergarten ist das Dach undicht. Schuld ist eine fehlerhafte Installation von Fotovoltaikanlagen. Die Bersenbrücker CDU fordert Grünen-Fraktionssprecherin Elisabeth Middelschulte auf, als Betreiberin der Fotovoltaikanlage für Abhilfe zu sorgen. Die hatte im öffentlichen Teil der jüngsten Bersenbrücker Stadtratssitzung geschwiegen, als das Problem dort angesprochen wurde.

 

 

Foto: H. Schwitalla

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Jagd

 

Sehr geehrter Herr Ackmann,

 

ich bitte Sie, den Leserbrief im Anhang möglichst ungekürzt zu
platzieren.Ich weiss, das wollen sie alle und es ist das gute Recht der
Redaktion anders zu verfahren. 
Wie auch in dem Text selbst zu lesen ist, verhält es sich aber so, dass
die Jägerschaft in unserer Region regelmäßig reichlich  Platz in den
entsprechenden Artikeln zur Verfügung gestellt bekommt, ihre Ansichten
zu publizieren. Ein Gegengewicht fehlt hier zu meinem Bedauern. Ich muss
auch leider sagen, dass die Artikel oft, recht unkritisch sind und wenig
in andere Richtungen recherchiert wird. Ich habe aber bewusst darauf
verzichtet , dies in dem Leserbrief zu erwähnen.Trotzdem gilt es auch
diesen Mangel zu beheben, wenigstens durch das Drucken  eines
Leserbiefes (ich weiss ich nerve aber: bitte ungekürzt).
Ausserdem handelt es sich hier auch nicht um Parteipolitik, wo Sie
eventuell auf eine gewisse Ausgewogenheit achten müssten.
Dass er wohl kaum so schnell gedruckt werden kann wie der letzte Brief
von mir, ist klar( allein schon wegen seiner Länge).Um unnötige
Nachfragen zu vermeiden, wäre es aber sehr freundlich von Ihnen, wenn
Sie mir einen ungefähren Zeitrahmen bennenen könnten, in dem die
Veröffentlichung möglich wäre.
 
Vielen Dank im Voraus !
 
Uwe Roß

 

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private Antwort an Herrn Albers

Sehr geehrter Herr Albers,
Dass Sie uns öffentlich darüber belehren, was die feine Art ist bzw. was nicht, befremdet uns.
Am 7.2. 2014 haben  wir Ihrem Verein ein Schreiben per E-mail zukommen lassen, in dem wir um weitere Informationen zu dessen Antrag auf Bezuschussung einer elektronischen Schiessanlage durch die Stadt Bersenbrück gebeten haben.

 

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Leserbrief Albers, Präsident Schützenbund ASIWA

Wenig Kenntnisse von der Materie

Zum Artikel „Schießbetrieb nicht sicher?“ vom 24. April erreichte uns folgende Zuschrift:

„Als Stadtratsmitglied sich gegen einen Zuschuss für den Schützenverein Asiwa auszusprechen ist eine freie Entscheidung. Eine solche Meinung jedoch mit falschen Argumenten und Unkenntnis zu untermauern ist wohl eher nicht die feine Art.
Der Schützenverein Asiwa betreibt bereits seit vielen Jahren Schießsportveranstaltungen. Ebenso fördern wir die Sportbegeisterung bei Kindern und Jugendlichen, indem wir eine entsprechende Kinder- und Jugendmannschaft betreuen. Eigens dafür werden regelmäßig in jüngster Zeit sechs erwachsene Mitglieder des Vereins zu Schulungen geschickt, um diese Aufgaben fachgerecht zu bewältigen.
Die Aussage: Weil der Verein aber nicht im Deutschen Schützenbund sei, hätten seine Übungsleiter auch nicht die nötige Basislizenz, bezeichnet deutlichst, dass der Verfasser dieser Worte nur wenig Kenntnis von der Materie besitzt.

Zunächst beinhaltet eine Mitgliedschaft im Deutschen Schützenbund nicht zeitgleich irgendeine Lizenz. Diese muss darüber hinaus erworben werden. Lizenzen dieser Art sind auch an anderen Stellen zu erwerben.Weiterhin ist es zu keiner Zeit erforderlich gewesen, dem Deutschen Schützenbund anzugehören, um irgendwelche Schießsportveranstaltungen zu haben oder auch Mannschaften zu betreuen. Das eine hat mit dem anderen nichts zu tun.
Eine ,Grauzone‘ in dieser Sache gibt es nicht. Es ist vom Gesetzgeber genau geregelt, wer mit welchen Voraussetzungen in Schützenvereinen wie agieren darf. Klar ist, dass eine Mitgliedschaft im Dachverband nicht erforderlich ist.
Amokläufer haben sich in der Vergangenheit Zugang zu Schützenwaffen verschafft. Das ist richtig. Diese Amokläufer haben sich aber insbesondere Zugang zu großkalibrigen Kurz- und Langwaffen verschafft. Solche Waffen sind nicht im Besitz des Schützenvereins Asiwa. Sicherheitsregeln werden auch in Asiwa sehr großgeschrieben, und gegen sie wird sicherlich nicht verstoßen.“

Hans Albers
Präsident Schützenverein Asiwa

Richtigstellung vom 25.04.14

Grüne: Ging um Jugendarbeit
„Sicherheit des Schießbetriebs nicht angezweifelt“

ms Bersenbrück. Die Grünen-Fraktion im Bersenbrücker Stadtrat teilt mit, ihre Verweigerung eines Zuschusses für den Schützenverein Asiwa sei keineswegs mit der Sicherheit des Schießbetriebs begründet gewesen.

„Die Verweigerung des Zuschusses von unserer Seite wurde allein mit der Tatsache begründet, dass die Qualifikation der Jugendleiter des betroffenen Vereins aus unserer Sicht nicht ausreichend ist“, heißt es in einer Mitteilung des Fraktionsmitglieds Uwe Ross. Dies sehe Bürgermeister Christian Klütsch ähnlich. Von der Sicherheit des Schießbetriebs sei nicht die Rede, die hätten die Grünen nicht angezweifelt. In der Stadtratssitzung hatten die Grünen bemängelt, dass der Schützenverein Ahausen-Sitter-Walsum nicht Mitglied des Deutschen Schützenbundes sei. Deshalb könnten seine Mitglieder auch nicht dessen Jugendbasislizenz erwerben und seien für die Jugendarbeit zu wenig qualifiziert.
Die Grünen seien keine Gegner des Schützenwesens. Ihr Anliegen sei vielmehr, die Jugendarbeit in den Schützenvereinen auf ein möglichst hohes Niveau zu bringen, so Uwe Ross.

Stadtratsitzung

Originaltextder Stadtratsitzung
Nach ausführlichen Gesprächen mit Reinhold Grafe, Georg Specker(Schiesssportleiter von 1850 e.V. Bsb.) und dem Osnabrücker Schützenbund, sind wir  von der Wichtigkeit der Jugendbasislizenz als Grundlage für die Ausübung des Schiesssports mit Kindern und Jugendlichen überzeugt.
Diese liegt bei den Jugendleitern  von Asiwa nicht vor.

Aufgrund einer vom Gesetzgeber verschuldeten Grauzone ist es allerdings auch dort möglich, mit weitaus geringerer Qualifikation der Jugendleiter, in diesem Bereich tätig zu sein. Grund für das Fehlen der Jugendbasislizenz ist die Nichtmitgliedschaft von Asiwa im Deutschen Schützenbund, wegen angeblich zu hoher Beiträge.
Zum einen bietet der Schützenbund den kleineren Vereinen an, den jährlichen Beitrag von 11.50€ pro Mitglied nur für aktive Mitglieder zu berechnen, zum anderen ist einem Verein, der10.000€ für eine Schiessanlage aufbringen kann, wohl auch zu zu muten entsprechende Beiträge abzuführen.
Eine Gleichbehandlung im Bezug auf Förderung von den Vereinen, die sich an die hohen Standards des deutschen Schützenbundes halten und denen, die das nicht für nötig halten, bedeutet auch eine Geringschätzung der Bemühungen der Erstgenannten.
Auch deshalb kann aus unserer Sicht dem Antrag nicht statt gegeben werden. Insbesondere in Hinsicht auf die Grösse der Verantwortung und die Tragweite, falls irgendetwas mal schieflaufen sollte.

Es gilt zu bedenken, dass die Stadt Bersenbrück nach Gewährung von Fördermitteln mit in dieser Verantwortung steht.

Schützenverein

Der Presseartikel: NOZ vom 24.04.14
Die Bersenbrücker Grünen
machen Sciherheitslücken im Schießbetrieb kleiner Schützenverein aus, die nicht Mitglied im Deutschen Schützenbund sind.
ms Bersenbrück. Die Bersenbrücker Grünen haben sich gegen einen Zuschuss für den Schützenverein  Asiwa ausgesprochen, weil sie den Schießbetrieb nicht für sicher halten.
Der in Bersenbrück-Ahausen beheimatete Verein hatte bei der Stadt einen Zuschuss von etwa 1000 Euro zum Bau neuer Schießanlagen beantragt. Weil der Verein aber nicht Mitglied im Deutschen Schützenbund sei, hätten seine Übungsleiter auch nicht die nötige Basislizenz, erklärt Uwe Ross für die Grünen-Fraktion in einer Sitzung des Bersenbrücker Stadtrats am Dienstagabend. Amokläufer hätten sich in der Vergangenheit Zugang zu Schützenwaffen verschafft, so Grünen-Fraktionsmitglied Elisabeth Middelschulte. Deshalb seien Verstöße gegen Sicherheitsregeln nicht zu tolerieren.

 

Zukunftsinvestitionen auf den Weg gebracht

In den letzten zwei Jahren wurden entscheidende Weichen für die Entwicklung der Samtgemeinde gestellt und eine Vielzahl von Themen angepackt. Nach der Wahl des Samtgemeindebürgermeisters Dr. Horst Baier im März 2012 könnte ein stabiles Bündnis der politischen Kräfte gebildet werden, die für eine intensive Bürgerbeteiligung, Transparenz, den Ausbau einer familienfreundlichen Infrastruktur und eine moderne Verwaltung stehen. Das Bündnis aus SPD, UWG, Grünen und Bürgerliste hat gegen die Stimmen der CDU in den letzten beiden Jahren Haushalte auf den Weg gebracht, die für die Samtgemeinde einen großen Schritt nach vorne bewirken.

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Kommentar zum SG-Haushalt

 Aus Sicht der Grünen ist es sehr erfreulich, dass es trotz der großen Aufgaben gelungen ist, einen ausgeglichenen Haushalt aufzustellen und dies insbesondere ohne die Belastungen für die Mitgliedsgemeinden anzuheben – sprich ohne Erhöhung der Samtgemeindeumlage.
Wichtige Aufgaben, die in diesem Jahr umgesetzt werden sollen sind der Ausbau der kinder- und familienfreundlichen Angebote sowie des qualitativ hochwertigen Bildungsangebotes, die Intensivierung der Wirtschaftsförderung z. B. durch die neu geschaffene Stabsstelle Wirtschaftsförderung, Marketing und Tourismus,
die lokale Umsetzung der Maßnahmen zum Klimaschutz und zur Energiewende z. B. durch die Gründung der HaseEnergie GmbH,
die Verbesserung der Bürgernähe und Transparenz z. B. durch die Einführung eines Rats- und Bürgerinformationssystems,
der Abbau des Sanierungsstaus bei öffentlichen Gebäuden, wie z. B. an der GS Bersenbrück, dem Neubau der Turnhalle in Gehrde oder der Sanierungsunterstützung des Hallenbades in Alfhausen. 

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und weitere interessante Gedanken

Ich wollte auch einen Leserbrief schreiben, hat sich dann ja erledigt, aber das hat den Nagel auf den Kopf getroffen.
Ich wollte in meinem Leserbrief noch auf Gülle hinweisen die mit Tanklastzügen auf die Äcker und Wiesen aufgebracht wird,
das hat in den letzten Jahren Katastrophale Ausmaße angenommen.
Die suchen sich natürlich einen gutbezahlten "Fachmann"  der Ihnen die Weste säubert um uns zu Verdummen.

Gruß
Dieter Funsch

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Leserbrief zu: Die Jäger ,der Wolf und die Gänse vom 15.4. 2014

„ Es ist des Jägers Ehrenschild, dass er beschützt und hegt sein Wild, waidmännisch jagt, wie sich`s gehört, den Schöpfer im Geschöpfe ehrt.“

Diesen Ehrenkodex der Jäger erkenne  ich in dem  besagten Bericht grösstenteils nicht wieder.
Wer den Schöpfer im Geschöpf verehrt, sollte nur aus venünftigen Gründen töten. Was macht es für einen Sinn, Hermeline stärker zu bejagen, um das Niederwild zu schützen, wenn die Hauptbeute dieser Tiere aus Mäusen besteht. Früher waren Hermeline auch von den Landwirten gerne gesehen, genau deswegen.Der Baummarder,lebt wie sein Name vermuten lässt, nur in großen geschlossenen Waldgebieten, wie da Feldhasen und Fasane zu seiner Beute gehören könnten, ist  mir rätselhaft.Ausserdem handelt es sich hier um eine relativ seltene Art.

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Presse vom 15.04.14

Bersenbrück. Der Rückgang des Niederwildes ist ein großes Thema der Jägerschaft. Der Vorsitzende der Jägerschaft Bersenbrück Thomas Lammerding gab in seinem Bericht in der Jahreshauptversammlung bekannt, dass bei der Fasanen- und Hasenstrecke ein historisches Tief zu verzeichnen sei. Die Jagd habe sich verändert, stellte er fest, und wenn das Niederwild weiter so zurückgehe, werde es diese Veränderung in vielen Revieren geben.

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