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Droste und Gramann: Mehr um den ländlichen Raum kümmern

 Alfhausen – Das Land dürfe nicht nur die große Städte unterstützen, sondern müsse sich mehr um die Zukunft im ländlichen Raum kümmern. Darin zeigten sich Agnes Droste und Ralf Gramann in einem Gespräch einig, das der Grünen-Landtagskandidat mit der Bürgermeisterin führte. Droste stellte Rathaus und Schwimmbad vor und wies auf aktuelle Belange der Gemeinde hin.

Kein Verständnis zeigte die Bürgermeisterin, dass die Reaktivierung des Bahnhaltes sich so lange hinziehe. Auf die Hinweise, auf die Zweigleisigkeit in Höltinghausen warten zu müssen, habe sie den dortigen Bürgermeister befragt. Der habe jedoch noch nichts von solchen Planungen gewusst. Der Forderung, die Reaktivierung in Alfhausen endlich entschlossen anzupacken, stimmte Gramann zu. Schließlich, so Droste, würden etwa 300 Personen in Osnabrück arbeiten, die Straßen, Parkplätze und Luftqualität entlasten könnten. Der Standort Gartenstraße für den Bahnhalt komme der Gemeinde entgegen. Dass die Gemeinde einen dortigen Tunnel nicht alleine finanzieren könnte, stimmte Gramann zu.
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Gramann: Bäume schützen und Lärmschutz klären

 Für eine Durchfahrtsperre am Bahnhof Alfhausen entlang der Bahntrasse Richtung Gartenstraße hat sich der Landtagskandidat der Grünen ausgesprochen. Anlässlich eines Ortstermins wiesen Anwohner darauf hin, dass die Kastanien an der Bahnhofstraße schon heute durch den Verkehr in Mitleidenschaft gezogen seien. Wenn noch schwere Baufahrzeuge für die neue Wohnsiedlung die Wurzeln dieser Bäume überfahren würden und Verkehr aus diesem Wohngebiet sowie aus einem neuen Gewerbegebiet komme, würden irreparabler Schäden drohen. Dabei hätten die 25 Bäume für das Mikroklima erhebliche Bedeutung.

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Galloway-Fleisch von Alfsee-Wiesen
Grüne informieren über Bio-Höfe
Alfhausen – Anlässlich der Aktualisierung ihrer Bio-Liste informierten die Grünen sich jetzt über die Galloway-Haltung von Bernhard Behrends auf den Alfsee-Wiesen. Der aus gesundheitlichen Gründen früh-verrentete Malermeister hat die Flächen, auf denen durchschnittlich ca. 45 Tiere grasen, vom Niedersächsischen Landesbetrieb für Wasserwirtschaft, Küsten- und Naturschutz ( NLWKN) gepachtet.
 
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Ablehnung!!

Alfhausen. Der Landkreis Osnabrück hat nach Auskunft der Grünen den Antrag auf Ausbau eines Schweinestalls in Alfhausen-Heeke abgelehnt. Dort wollte ein Betreiber einen Stall mit 3000 Mastplätzen auf 7000 Plätze erweitern.

 

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Neuantrag für Aufstockung auf 7.000 Schweine

Alfhausen / Rieste - Vom Landkreis haben die Grünen die Auskunft erhalten, dass hinsichtlich der beabsichtigten Aufstockung eines Maststalles im Bereich Heeke / Bieste auf ca. 7.000 Schweine im Dezember ein völlig neuer Antrag eingegangen sei.

Nach der internen Prüfung der Genehmigungsfähigkeit durch den Landkreis rechnen die Grünen mit Klarheit bis Ende Januar, ob es erneut zu einer öffentlichen Auslegung mit Einwendungsmöglichkeit kommt und ein Erörterungstermin angesetzt wird. „In diesem Fall werden wir die Bürgerinitiative unterstützen, den Schutz von Natur und Nachbarn durchzusetzen“, kündigte Ratsvertreterin Claudia Ramler an.

 

Filter für Schweinestall in Heeke-Hadern?

Klage nach drei Jahren nicht entschieden

Alfhausen / Rieste – Über den Stallbetrieb im Bereich Hadern im Grenzbereich zwischen Alfhausen und Rieste informierten sich die Grünen anlässlich eines Ortstermins. Hier hat der Landkreis im September 2009 die Einstallung von 2.832 Schweinen sowie 12 Futtermittelsilos und 3.299 m³ Güllelagerraum genehmigt.

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Schweinestall

 Alfhausen will keinen 7.000-Schweinestall 

Grüne: Widerstand vorbildlich




Foto: germing

 

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