Menu
Fachgespräch der Grünen zu mehr Bus und Bahn

  „Beseitigung weißer ÖPNV-Flecken beschleunigen“

Kettenkamp –Da guter öffentlicher Personennahverkehr (ÖPNV) mitentscheidend für die Wohnsitzwahl sei und Feinstaub, Stickoxide und Lärm
aus Autoverkehr reduziert werden müssten, wollten die Grünen von Verkehrsplanern wissen, wie es mit Verbesserungen für Bus und Bahn im
Osnabrücker Nordkreis aussieht, erklärte Ludger gr.Holthaus zu Beginn eines Informationsabends im Gasthaus Ansmann.
Geprüft werde die Reduzierung der Fahrzeit der Busse von Fürstenau über Bersenbrück und über Bramsche nach Osnabrück um 15 auf dann
60 Minuten, berichtete Werner Linnenbrink von der PlaNOS (Planungsgesellschaft Nahverkehr Osnabrück). Geplant sei auch die Erschließung
der ländlichen Räume. „Aber das wird nur gelingen, wenn neben dem Landkreis auch die Gemeinden Geld dafür in die Hand nehmen“,
so Linnenbrink.
Weiterlesen
Tagung Trinkwasser

 Vorsorge für langfristigen Trinkwasserschutz Kettenkamp -

Weiterlesen
Neue Mitglieder in Kettenkamp
Neue Mitglieder in Kettenkamp
Mit Henry Kuyvenhoven und Conny Hofmeister begrüßte der Sprecher der Bersenbrücker Samtgemeindeverbandes, Ralf Gramann (Foto rechts)
zwei neue Mitglieder im Kettenkamper Gesprächskreis. Die offene Kettenkamper Gruppe will weitere Interessierte zur Mitarbeit einladen.
Nächste Themen sollen der Trinkwasserschutz sowie weiterhin der Schutz der Wegeseitenränder sein.
Das nächste Treffen soll am 25.1.2017 um 19.30 Uhr stattfinden.
Weiterlesen
Randstreifen

 Foto: Grüne

Abseits der belebten Straßen, an denen es zu einer Verkehrsgefährdung kommen könne, werde die Samtgemeinde Bersenbrück künftig
erst nach dem Ende der Brut- und Setzzeit am 15. Juli die Seitenränder schlegeln. Diese Zusage erhielten die Grünen laut einer
Pressemitteilung von Henrik Lohbeck, Leiter des Bauhofes der Samtgemeinde.
Lohbeck begleitete mit Samtgemeindebürgermeister Horst Baier eine Handvoll Grüne auf einer Radtour durch das Kettenkamper Bruch.
Die Grünen teilten mit, die Samtgemeinde komme damit ihrem Anliegen entgegen, Tier- und Pflanzenwelt bei der Pflege der Wegeseitenränder
zu schonen. Samtgemeindebürgermeister Baier habe auf der Tour angekündigt, dass der Bauhof in allen sieben Mitgliedsgemeinden seine
Verfahrensweise beim Mähen der Wegeränder wie in Kettenkamp ändern werde.

 

Weiterlesen
Hoher Wildbestand und Blühstreifen
Grüne informierten sich bei Jägern
Merzen – Wie kann die Jagdpraxis zum Schutz des Waldes beitragen? Diese Frage stand im Mittelpunkt eines Gespräches
der Grünen mit Vertretern der Jägerschaft im Nordkreis. Angesprochen wurden auch andere Fragen des Naturschutzes.
Der zu hohe Wildbestand verursache erhebliche Kosten bei der Pflege des Baumbestandes, berichtete Ex-Forstamtsleiter
Bernd Schwietert. Allein der Bestand des Damwildes habe sich in den letzten 40 Jahren vervielfacht. Infolge von Verbiss und
dem sogenannten „Fegen“, bei dem männliche Tiere ihr Geweih an Jungpflanzen von Bast befreien und dabei die Rinde
schädigten sowie durch das vermehrt auftretende Schälen der jungen Bäume seien Forstkulturen betroffen.
Die hiesige Jägerschaft habe die Abschusszahlen immer wieder erhöht, erklärte Georg Ratte. „Wir haben den
Abschussplan übererfüllt“, bekräftigte Martin Meyer Lührmann. Sinnvoll sei aber die in der neuen niedersächsischen
Jagdzeitenverordnung festgeschriebene Verlängerung der Bejagung von Rehwild vom 15. Oktober bis zum 31. Januar,
dort wo Drückjagden abgehalten werden. In unserer Region solle der Schwerpunkt bei der Bejagung von weiblichem
Rehwild liegen.
Weiterlesen
Kleinwindenergie in Kettenkamp

Kettenkamp – „Super zufrieden“ äußerte sich Jörg Feldker zum bisherigen Betrieb seiner Kleinwindenergieanlage anlässlich eines Informationsbesuches der Grünen.
Die 10 Kilowatt starke und 20 Meter hohe Anlage sei von der Firma Aircon (Leer) im Dezember aufgestellt worden und erzeuge bisher zuverlässig Strom vorwiegend für den
Eigenverbrauch.
Der Überschuss aus der Anlage in der Nähe des Schlackeplatzes werde derzeit bei 5 Cent pro Kilowattstunde ins öffentliche Stromnetz eingespeist.
Zukünftig solle er zur Beheizung genutzt werden. Sobald ein tauglicher Speicher vorhanden sei, auch für den Antrieb eines Elektroautos.

 

 

Weiterlesen