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Sachverstand aus Steinfeld nutzen

 PRO-BAHN-Vorsitzender informierte über Bahn-Sicherheit

Rieste – Den Sachverstand der Gemeinde Steinfeld für die Sicherung der Bahnübergänge in Rieste zu nutzen, empfahl Martin Sturm als Gast der Grünen. „Wenn sich der Riester Gemeinderat einig ist, kann ein Gesamtkonzept für mehr Sicherheit an der Bahn ist Rieste in wenigen Jahren umgesetzt werden“, betonte der Regionalvorsitzende des Fahrgastverbandes PRO BAHN. Sinnvoll seien Mindestabstände zwischen den Übergängen von ca. 1,5 km, um störungsempfindliche Kettenschaltungen der Bahnsignaltechnik zu vermeiden.
 
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Gramann: Wärme des Holzheizkraftwerkes nutzen
„Dass beim Holzheizkraftwerk nach 7 Jahren Betrieb noch immer ein erheblicher Teil der erzeugten Wärme ungenutzt bleibt, stellt für mich eine Herausforderung dar“. Das erklärte der Landtagskandidat der Grünen, Ralf Gramann, nach einem Informationsgespräch mit Betriebsstättenleiter Stefan Dinter. Gramann, der auch dem Samtgemeinderat Bersenbrück angehört, will sich dort für eine Lösung einsetzen.
So könne die Niedersachsenpark GmbH bei der Ansiedlung von Firmen im Umfeld des Holzheizkraftwerkes sich vorrangig um Betriebe mit Wärmebedarf bemühen.
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Bahnübergänge

 Erfahrungen aus Steinfeld sollen für mehr Sicherheit an den Bahnübergängen genutzt werden

Rieste – Über mehr Sicherheit durch die Schließung von Bahnübergängen informierte Stephan Honkomp von der Gemeinde Steinfeld im Riester Rathaus. Bürgermeister Sebastian Hüdepohl, Mitglieder des Rates, Vertreter von PRO BAHN interessierte bei dem von Grünen-Kreisgeschäftsführer Johannes Bartelt vorbereiteten Treffen Fragen der Finanzierung, Anwohnerbeteiligung, Planungsrecht sowie Kooperation mit den zuständigen Stellen der Deutschen Bahn.

 

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Bahnübergänge

 Bahnübergänge noch nicht technisch gesichert

PRO BAHN: positive Erfahrungen in Steinfeld
Noch keine technische Sicherung haben die Grünen anlässlich einer Besichtigung der Bahnstrecke am Übergang Johanniterstraße vorgefunden. Vom Fahrgastverband PRO BAHN waren sie zu diesem Ortstermin eingeladen worden, um zu überprüfen, inwieweit die entsprechenden Zusagen nach einem schweren Unfall vor ca. zwei Jahren erfüllt worden seien.
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Auffahrt

 Grüne mit Kritik an weiterer A1-Abfahrt

Rieste – Nach wie vor kritisch bewerten die Grünen den Bau einer weiteren Autobahnabfahrt in Rieste. „Statt weiter den Güterverkehr auf der Straße zu fördern, muss der Bund dringend die Infrastruktur für die Verlagerung der Gütertransporte auf die Schiene ausbauen“, betonte Rainer Kavermann. Der Fraktionsvorsitzende im Osnabrücker Kreistag sprach sich dafür aus, die Bereitschaft auch von Firmen aus dem Niedersachsenpark für Bahn-Anbindung aufzugreifen.
 
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Grüne: Keine Eichen fällen für Windpark
Rieste – Für den Erhalt eines Wäldchens an der Maschortstraße setzen sich die Grünen ein. Nach ihrer Kenntnis werde in Erwägung gezogen, hier auch alte Eichen zu fällen, um die Anfahrt zum benachbarten Windpark Wittenfelde zu ermöglichen. "Angesichts einer dafür zur Verfügung stehenden Ackerfläche sind Alternativen gefordert", betonte Ratsherr Merlin Strzelczyk anlässlich eines Ortstermins. Nur für die Bauphase das Wäldchen zu beseitigen, sei ökologischen unverantwortbar. Gemeinde, Landkreis und Stadtwerke Osnabrücker als Betreiber müssten auf das Fällen des Wäldchens verzichten und eine umweltfreundlichere Lösung realisieren. 
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Wärme aus Holzkraftwerk für OVOBEST?

 Grüne: ökologisch und wirtschaftlich nützlich

Rieste/Vörden – Wie kann die noch frei Wärmekapazität des Holzkraftwerkes im Niedersachsenpark sinnvoll genutzt werden? Darüber wurde jetzt auf Initiative der Grünen beim Eiproduktewerk OVOBEST gesprochen.
Bisher werde von der Firma adidas lediglich ein kleiner Teil der Wärme verwertet, 7 Megawatt stünden dauerhaft noch zur freien Verfügung, berichteten der technische Geschäftsführer Andreas Reglich und Betriebsstättenleiter Stefan Dinter vom Kraftwerksbetreiber Bayernfods BestEnergy. Im Schwesterbetrieb in Leipzig lägen bereits positive Erfahrungen einer ähnlichen Kooperation mit der Firma Porsche vor.
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Grüne sprachen über Verkehrsplanung

Zusätzliche A1-Ausfahrt "Blödsinn"

Rieste – Der Sinn einer weiteren Autobahnabfahrt wurde beim jüngsten Treffen der Riester Grünen hinterfragt. "Blödsinn", so sei ihnen von Landwirten mitgeteilt worden, die ihre Grundstücke dafür nicht bereitstellen wollen, berichtete Dieter Schloms. „Bei einer  ehrlichen Kosten-Nutzen-Analyse würde der enorme finanzielle Aufwand gegenüber dem Zeitgewinn in keinster Weise zu rechtfertigen sein“, erklärte der Fraktionsvorsitzende.

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Schönheitsfarm mit Nutzen für die Gemeinde
 Schönheitsfarm mit Nutzen für die Gemeinde
Rieste – Gewerbesteuer, Arbeitsplätze, Handwerksaufträge, Lebensmittelkauf und Pflege der Natur – in vielerlei Hinsicht bringe die Schönheitsfarm Gut Varendorf der Gemeinde Nutzen. Dieses Fazit zogen die Grünen nach einem Informationsbesuch in der Einrichtung, die 23 Frauen Platz für körperlich und seelischen Erholung bietet.
 

 

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Sandbbau im Niedersachsenpark
Grüne warnen vor Folgen
Rieste – Frühestens im Herbst soll der Sandabbau im Niedersachsenpark beginnen. Das erfuhren die Grünen anlässlich eines Ortstermin. Bisher fehle der erforderlichen Schwimmbaggers. Noch nicht entschieden sei über die Klage eines benachbarten Landwirtschaftsbetriebes gegen die Genehmigung durch den Landkreis. Die Grünen sehen ebenfalls Gefahren für Trockenschäden für Feld und Wald. „Schon jetzt führen Nonnenbach und Pelkebach immer weniger Wasser“, stellte Ratsherr Merlin Strzelczyk fest. Wegen der zunehmenden Verkrautung der beiden Bäche haben die Grünen den Landkreis eingeschaltet.
 
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Public Viewing für Ghana
Public Viewing für Ghana
Rieste – 330 Euro haben die Grünen für das Ghana-Projekt des Vereins Children Education Help gespendet. Anlass war ihr Public Viewing der Fußballspiele Ghana-Portugal und Deutschland-USA bei Familie Böhme. Wolfgang und Edna Böhme unterstützen mit ihrem Verein seit über 10 Jahren den Schulbesuch von Kindern in Ghana. „Kinder arbeiten morgens vor der Schule, um sich das Schulgeld zu verdienen“, berichtete Böhme. Fünfzehn Euro Schulgeld werde monatlich für jedes Kind erhoben. Spenden würden vom Verein zu 100 Prozent dafür sowie Schulbücher und Gesundheits-Untersuchung verwendet. Nähere Informationen sind auf der Homepage www.children-edu.de oder telefonisch bei Familie Böhme unter 05464/5654 zu erhalten.

 

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Signalton der Bahn verschreckt Anwohner

Grüne erkunden Alternativen an Übergängen

Rieste – Inwieweit können an den technisch nicht gesicherten Bahnübergängen in Rieste die akustischen Signale der Züge, die seit einigen Wochen Anwohner der Bahnstrecke von 5.50 Uhr bis 23.30 den Schlaf beeinträchtigen, durch alternative Sicherheitstechniken ersetzt werden? Diese Frage gingen Grüne und Anwohner bei einer Erkundungstour per Fahrrad entlang der fraglichen neun Bahnübergänge zwischen den Ortsgrenzen zu Hesepe und Neuenkirchen auf den Grund.

 

Der Bahnübergang "Burlager Ort" sollte nach Ansicht der Grünen technisch besser gesichert werden (v.l.n.r.: Merlin Strzelczyk, Lothar Twardak, Dieter Schloms).

 

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Schirmbeck-Zahlungen

 

Die Art und Weise, wie Marcus Alves die Anfrage der Grünen zu Zahlungen der Alfsee- und Niedersachsenpark GmbH an den CDU-Politiker Georg Schirmbeck niedermacht, entspricht nicht der eines seriösen Lokal-Journalisten. Er mag zwar neu bei den Bramscher Nachrichten sein, aber zumindest erfahrene Kollegen hätten ihn darauf hinweisen können, dass es nach der Kommunalverfassung Recht und Aufgabe von Ratsmitgliedern ist, zumal der Opposition, auch unangenehme Fragen zu stellen. Auch im Interesse von Schirmbeck sollte es sein klarzustellen, dass hier keine Zahlungen zu Lasten kommunaler Gesellschaften eingeführt wurden, um ihm die Rückzahlungen der gut 40.000 Euro aus seiner Dienstwagenaffäre zu erleichtern. Auf vollständige Beantwortung der Fragen, wann diese Zahlungen auf welcher gesetzlichen Grundlage in welcher Höhe eingeführt wurden, sollte deshalb nicht verzichtet werden.

Grüne fragen nach Zahlungen an Schirmbeck

Rieste – Mit einer Anfrage zur nächsten Sitzung des Gemeinderates am 23. September wollen die Grünen geklärt wissen, inwieweit im Zusammenhang mit den Vorsitzen der Aufsichtsräte der Alfsee GmbH und der Niedersachsenpark GmbH Zahlungen an Georg Schirmbeck geleistet werden und seit wann das gegebenenfalls auf welcher Grundlage erfolgt. Gleichzeitig fragen die Grünen, inwieweit die Mitgliedschaft von Georg Schirmbeck überhaupt noch den Gesellschafterverträgen entspricht, nachdem dieser seit 2011 nicht mehr dem Kreistag angehöre.

 

Nach der Satzung der Alfsee GmbH verlieren Aufsichtsratsmitglieder automatisch ihren Sitz, wenn sie aus dem Samtgemeinderat oder dem Kreistag ausscheiden. „Warum gilt das nicht für Herrn Schirmbeck?“, fragt der Fraktionsvorsitzende Dieter Schloms. Das erscheine als Ungleichbehandlung gegenüber den anderen Aufsichtsratsmitgliedern.

 

Treffen zur Formulierung von Einwendungen gegen den 4000er Maststall

E I N L A D U N G 

Am Donnerstag, 20.06. um 19 Uhr möchten wir Euch/Ihnen die Gelegenheit geben, Eure/Ihre Einwendungen mit unserer Hilfe zu formulieren, damit diese der geforderten Schriftform entsprechen und wirklich berücksichtigt werden.

Es besteht die Möglichkeit, auf die von unserer Rechtsvertretung formulierten Einwendungen zurückzugreifen und ganz persönliche Einwendungen zu ergänzen. Vor Ort besteht darüber hinaus die Möglichkeit, die Einwendungen direkt auszudrucken, d.h. das Ganze ist für Euch/Sie mit relativ wenig Aufwand verbunden. 

Bei unserem Treffen werden wir unter anderem von Vertretern der Gemeinde Alfhausen sowie der Samtgemeinde unterstützt. Derzeit bemühen wir uns darum, dass auch Frau Dr. Jutta Engbers an diesem Termin teilnehmen wird.

 

Bitte den Termin und den Ort der Veranstaltung (Heeker Schule, Bruchstraße 56, Alfhausen-Heeke) auch an weitere Interessierte, Nachbarn weitergeben, damit wir den 4000er Maststall verhindern können!

 

Schloms

Dieter Schloms wurde Grünen-Mitglied

 

Rieste - Die Einladung der Bundestagsvizepräsidentin Katrin Göring-Eckart hat Dieter Schloms zum Anlass genommen, Mitglied bei Bündnis 90/Die Grünen zu werden. Die Spitzenkandidatin zur Bundestagswahl hatte angekündigt, wer an ihrem Geburtstag, 3. Mai, den Grünen beitrete, den werde sie zu Kaffee und selbst gebackenem Sauerkirschkuchen nach Berlin einladen. Schloms, der im September 2011 parteilos für die Grünen in den Gemeinderat Rieste gewählt worden war und dort den Fraktionsvorsitz innehat, bekam den Mitgliedsausweis vom Fraktionsvorsitzenden im Samtgemeinderat, Josef Weissmann, und der Sprecherin der Riester Ortsgruppe, Margit Westerkamp, überreicht (s. anhängendes Foto). Als Mitglied will Schloms sich weiterhin für mehr Transparenz und Ehrlichkeit in der Politik einsetzen.

 

Sandabbau

Sandabbau: Grüne fordern Informationen

pm Rieste. Kritik an der Genehmigung des Sandabbaus im Niedersachsenpark wurde bei einer „fachlichen und juristischen Bewertung von Landwirten und Grünen“ geäußert, schreiben die Grünen in einer Pressemitteilung. Der Landkreis als Genehmigungsbehörde solle gebeten werden, vor Ablauf der Klagefrist Klarheit zu offenen Fragen zu schaffen.

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Fragen zum Sandabbau klären

                    Niedersachsenpark, Sandabbau, Bekanntmachung der Beantragung, unterlagen vom 18.2 – 4.3. einzusehen, LK: Frau Bunselmeyer, 0541 501 4607, Bersenbrück, Lindenstr. 2,  05439 962 246

Fragen zum Sandabbau im Niedersachsenpark vor möglicher Klage klären

 

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