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Grüner Hase 2019

Veröffentlicht von UL (uwe) am 28.02.2019
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Gefragt nach der englischen Bezeichnung für Grünkohl, wobei „Karl“, „Coole“, „Kale“ und „Greenkole“ angeboten waren, nach dem Namen des Schmetterlings der gefräßigen Raupe auf dem Kohl (Schnewittchen, Drecksack, Kohlweißling oder Kohlwickler), der ursprünglichen Herkunft des Grünkohls (nördlicher Polarkreis, Oldenburg, Mittelmeerraum oder EDEKA) und welches Grünkohl-Produkt reine Erfindung ist (Praline mit „Palmizio-Füllung“, Bier „Palmen-Bräu“, Seife „Grüner Onkel“ mit „Palmosan“ oder „Oldenburger Grünkohl-Tee“).
Bei Punktgleichheit musste als Stichfrage die Hektarzahl des angebauten Grünkohls in Niedersachsen geschätzt werden, wobei Schlüwe den 469 Hektar am nächsten kam. Ortverbandssprecher Ralf Gramann kündigte an, diese Grünkohl-Tradition im nächsten Jahr fortzusetzen, „gerne mit weiteren Interessierten. 
Gruß, Johannes Bartelt
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
  Günter Hugenberg (rechts) überreichte den Grünen Hasen an seinen Nachfolger Klaus Schlüwe

Zuletzt geändert am: 28.02.2019 um 18:59:10

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