Sandra Weigand – Meine Stimme für unsere Region

Mein Name ist Sandra Weigand (51). Vor fast 20 Jahren bin ich und mein Mann nach Niedersachsen in die Samtgemeinde Bersenbrück gezogen. Wir leben hier mit unseren drei Jungs und den Tieren auf einem Resthof in Ankum-Druchhorn und genießen die Natur und die Ruhe.

Aufgewachsen bin ich in einer Kleinstadt in Hessen. Mein Fachabitur habe ich im Fachbereich Baubetrieb gemacht, weil ich schon früh den Wunsch hatte Architektur zu studieren.  Diesen Wunsch habe ich mir auch erfüllt und sehr gerne in diesem Beruf gearbeitet.

Durch das Vereinsleben und mein Engagement im Ehrenamt sind wir hier sehr gut integriert. Ich war viele Jahre im Elternbeirat im Kindergarten, dem Schulelternrat und auch im Kreiselternrat aktiv. Diese Tätigkeiten haben mir sehr viel Spaß gemacht und waren auch entscheidend dafür, dass ich im Jahr 2010 mein Studium der Erziehungswissenschaft in Vechta aufgenommen und drei Jahre später mit dem Bachelor beendet habe. Nach einer beruflichen Phase in der ich mit benachteiligten Frauen und psychisch kranken Menschen gearbeitet habe, begann ich 2015 mein Masterstudium in Osnabrück im Bereich Pädagogik. Während und nach dem Studium habe ich mit älteren Menschen gearbeitet und leite jetzt ein Wohnheim für erwachse Autisten in Holdorf.

Seit letztem Jahr bin ich Mandatsträgerin des Samtgemeinderats Bersenbrück und sitze dort im Ausschuss für Bildung & Kultur. Zusätzlich mische ich im Arbeitskreis KiTa mit.

Meine Wahlkampfthemen sind zum Teil geprägt durch meinen Beruf als Architektin, in dem ich durch Planung, Koordination, logisches und praktisches Denken Raum und Nutzung verändern kann.

Im Bereich Bauen möchte ich mich für die Abschaffung von Straßenbaubeiträgen für Privatpersonen und die Stärkung der Dorfentwicklung einsetzen.

Die sozialen Themen sind geprägt durch meine zweite Ausbildung. In den pädagogischen Studien-gängen habe ich mich immer mit benachteiligten Menschengruppen beschäftigt. In meinem Leben und meiner beruflichen Tätigkeit, hat mich die unzureichende Kinderbetreuung, das Schulsystem, dass bei weitem nicht gut genug auf den/die einzelne/n Schüler*in abgestimmt ist, und mein Traum vom Mehrfamilienhaus sehr geprägt.

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